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Digitalisierung im Liegenschafts- und Gebäudemanagement: Stadt Delbrück setzt auf Infoma

Die Anforderungen an ein modernes kommunales Liegenschafts- und Gebäudemanagement steigen stetig: steigende Energiekosten, komplexe Instandhaltungsprozesse und wachsende gesetzliche Vorgaben erfordern zunehmend digitale, integrierte Lösungen.

Ein aktuelles Beispiel aus Nordrhein-Westfalen zeigt, wie Kommunen diesen Herausforderungen begegnen: Die Stadt Delbrück hat die Einführung der Softwarelösung Infoma Liegenschafts- und Gebäudemanagement beauftragt.

 

Ganzheitlicher Ansatz für kommunales Facility Management

Mit dem Infoma Liegenschafts- und Gebäudemanagement setzt Delbrück auf eine integrierte Lösung, die sämtliche Bereiche des kommunalen Facility Managements abdeckt – von kaufmännischen über technischen bis hin zu infrastrukturellen Aufgaben.

Dazu zählen unter anderem:

  • digitale Instandhaltung und Wartung
  • Flächen- und Energiemanagement
  • Vertragsverwaltung
  • mobile Erfassung von Schadensmeldungen

Durch die Bündelung aller relevanten Informationen in einem System entsteht eine zentrale Datenbasis, die Transparenz schafft und Prozesse deutlich vereinfacht.

 

Mehr Transparenz und bessere Steuerung 

Ein besonderer Mehrwert liegt im integrierten Maßnahmenmanagement mit Projektkostenkontrolle. Damit können Kommunen ihre Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen strukturiert planen und Kosten detailliert auswerten – beispielsweise bis auf Ebene einzelner Gewerke.

Das Ergebnis:

  • effizientere Mittelbewirtschaftung
  • bessere Budgetkontrolle
  • fundierte Entscheidungsgrundlagen

Gerade vor dem Hintergrund knapper Haushaltsmittel gewinnt diese Transparenz zunehmend an Bedeutung.

 

Fundierte Datengrundlage als Schlüssel zum Erfolg 

Ein zentrales Fazit aus dem Projekt: Der Mehrwert digitaler Lösungen hängt maßgeblich von der Qualität der zugrunde liegenden Daten ab.

Die Stadt Delbrück setzt daher konsequent auf eine strukturierte Erfassung und Pflege ihrer Bestandsdaten – als Basis für:

  • optimierte Prozesse
  • zukünftige Erweiterungen (z. B. im Energiemanagement)
  • langfristig effiziente Verwaltungsabläufe

Fazit: Digitalisierung als Treiber für effiziente Kommunen

Das Beispiel Delbrück zeigt eindrucksvoll, wie digitale Lösungen Kommunen dabei unterstützen, ihre Gebäude und Liegenschaften wirtschaftlich, nachhaltig und rechtssicher zu verwalten.

Ein integriertes Liegenschafts- und Gebäudemanagement schafft nicht nur Transparenz, sondern bildet die Grundlage für datenbasierte Entscheidungen und zukunftsfähige Verwaltungsprozesse.

 

Quelle: OWL-IT – Liegenschafts- und Gebäudemanagement in Delbrück

Rathaus der Stadt Delbrück. Die Kommune setzt künftig auf die Infoma Software für digitales Liegenschafts- und Gebäudemanagement, um kommunale Immobilien, Gebäude und Flächen effizient zu verwalten und Verwaltungsprozesse zu digitalisieren.

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